Outlaw – Strong

Pomade Outlaw strong

Der von Hand gezeichnete, grimmige Cowboy auf der Dose deutet schon an, dass es sich um eine Pomade für echte Kerle handelt. Die Outlaw ist die stärkste der drei MG Pomaden. Bei kaum einer anderen Pomade sind Design, Duft und Produkt so stimmig. Auch das Einarbeiten in die Haare ist angenehm und für den Nutzer fester Pomaden einfacher als gedacht, der wunderbaren Konsistenz sei Dank! Eine sehr gelungene Pomade, die den ganzen Tag über einen super Halt bietet und auch Locken oder unruhige Haare in den Griff bekommt. Der Glanz ist für die Festigkeit typisch, nur ganz leicht und wirkt natürlich. Zwischen den Händen verrieben zeigt sich der Outlaw von ihrer weichen Seite und wird für solch eine feste Pomade schnell geschmeidig. Sie lässt sich leicht und ohne ziepen einarbeiten.

Dabei entfaltet sich dann auch der außergewöhnliche Duft der Outlaw. Im ersten Moment entfaltet sich ein frischer und holziger Duft. Doch schon nach kurzer Zeit wird es kräftig, warm-herb, ledrig, und etwas rauchig. Das Aroma ist schon etwas Besonderes und das Alleinstellungsmerkmal dieser handgemachten Pomade. Nach 2-3 Stunden hat der Duft seine volle Wucht erreicht und man wird mit einer warmen und holzigen Duftkomposition belohnt, die garantiert deiner Umgebung auffällt.

Doch nicht nur im Duft und der Performance weiß der Outlaw zu überzeugen, sondern auch mit den Inhaltsstoffen. So spenden die enthaltenen Öle (Rizinusöl, Arganöl, Wiesenschaumkrautöl), Haut und Haaren Feuchtigkeit und Pflege. Auch die natürlichen Wachse (Bienen- und Wollwachs) finden anstelle der günstigeren chemischen Alternativen im Outlaw Verwendung.

Halt: sehr fest
Glanz: wenig
Duft: warm-herb, holzig, anfangs leichte Frische, später warm-herb, etwas ledrig, etwas rauchig.


Story zur Outlaw:

Er betrat die schwarze Blockhütte am Niobrara. Sofort verstummten alle Gespräche. Der Wirt erkannte ihn gleich und wollte ihn locker begrüßen, was aber gründlich daneben ging… er stammelte nur: „ddu wwwieder da?“ „Hey John, du zahnloses Wesen! Ziehst du immer noch die Fallensteller und Indianer mit ihren Fellen übers Ohr? Mach mir erstmal was Ordentliches zu essen, bring mir was zu rauchen und einen Whiskey! Und nicht deinen gepanschten Branntwein! Klar?“ Seine volltönende Stimme klang durch den Raum und ließ keinen Widerspruch zu. Was für ein bemitleidenswerter Kerl war doch John, dachte er. Er dachte darüber nach, dass sein Auftreten und sein Äußeres überall Respekt verbreitete. Seine Rücksichtslosigkeit war überall bekannt, er galt ebenso als vorzüglicher Schütze. Jeder akzeptierte ihn sofort als Anführer. Mit ihm legte man sich besser nicht an.

Den Traum vom Gold, vom ganz großen Geld, hatte er noch nicht aufgegeben. Die Gerüchte über Goldfunde in den Black Hills häuften sich im letzten Jahr wieder. Die Black Hills – Dakotaland. Hierher konnte er sich nur mit äußerster Vorsicht wagen. Seit er von Tokei-Ihto und seinen Roten beim Goldsuchen in einer Höhle in den Black Hills erwischt wurde und gerade noch schwerverletzt fliehen konnte, musste er die Blutrache der Sioux fürchten. Er hatte ihr Heiligtum betreten. Tokei-Ihto musste besänftigt werden. Die Gespräche im Blockhaus kamen langsam wieder in Gang und er sah in der nördlichen Ecke Bill sitzen. Ja, Bill war der Richtige für diese Aufgabe. Langsam schritt er auf ihn zu. „Finde Tokei-Ihto und richte ihm folgende Nachricht aus…“

Spüre die Freiheit einer längst vergangenen Welt!

Pomade Outlaw strong
Videotest vom Pomadeshop
Review von DrShotz